Elektrische Wärmflasche
Gerade wenn es kälter wird, mache ich meiner Frau oft eine Wärmflasche. Als Freund von Alternativlösungen habe ich irgendwann eine elektrische entdeckt und direkt gekauft. Meine Frau hat sich gefreut – von der Wärmeleistung waren wir dann aber beide etwas enttäuscht.
Es stellte sich heraus: In dieser Wärmflasche stecken nur zwei kleine Heizelemente von vielleicht zehn Watt, und die wärmen ungerichtet auch die Flasche selbst. Also habe ich mich an die Arbeit gemacht.
Die Basis bildet ein Plüsch-Pinguin – meine Frau liebt Pinguine. In den habe ich 40 Watt Heizleistung gelegt. Hinter den Heizelementen sitzen Wärmereflexionsdecken, damit die Wärme nach außen strahlt und die Powerbank im Inneren kühl bleibt. Wird es doch zu warm, unterbricht ein temperaturempfindlicher Schalter ab etwa 75 Grad automatisch den Strom.
Eine zweite Version ist gerade im Bau: größer, weicher und mit noch mehr Heizleistung.